
|
OSC Mitglieder
Steffi
Rettig
Alter: (fast) 29
Oureweller Mädsche mit Blitzkarriere im Chor: Kaum zwei Monate nach
dem ersten Probenbesuch schon als blockflötender Rauschgoldengel bei
der "Fröhlichen Einacht" auf der Bühne. Als jüngste
der 29-jährigen Damen natürlich sehr fotogen und daher inzwischen
auf Fotos im Duett mit Ludger allseits beliebt bei Ankündigungen der
Presse für unsere Auftritte. Trägerin des erotischsten Strumpfbandes,
das man unter einer Kittelscherz jemals erblickt hat. Gerüchte, dass
wir Steffi nach unserem Auftritt in ihrem Heimatort Kolmbach einfach
mit eingepackt und an die Bergstraße entführt hätten, sind
von der Hand zu weisen. Ihre unkonventionelle Seite zeigt sich durch
schiefes Nähen von Vorhängen, wie sichere Quellen uns wissen ließen.
Besondere Erwähnung muss natürlich auch der lecker Riwwelkuchen
finden, mit dem sie sich in die Herzen (und Bäuche) des Chores schlich.
Sie kann sich als Erzieherin später mal um unsere Enkel kümmern.
Aber vorher will sie erst einmal am eigenem Nachwuchs noch ein
bisschen üben.
Es gibt also bald "Meer-Rettich". Im Februar 2009 wird
es soweit sein. Wir hoffen das Kind kommt ohne Bart und mit normaler
Nase auf die Welt!
Walter Knapp
WALTER, der Junge mit der Mundharmonika...wusste nicht wie ihm geschah,
als er mit seinem Eintritt in den Chor diesen nicht nur gesanglich,
sondern auch instrumental zu verstärken begann. In ihm, der den
Typ des frischen Matrosen verkörpert, paaren sich jugendlicher Charme
mit langjähriger Erfahrung in anderen (allerdings Festlands-)
Chören, sowie der Gelassenheit eines allen Stürmen trotzenden
Abenteurers, den so leicht nichts erschüttern kann. Den Kurs findet
er immer - sei's auf allen Vieren an Deck oder an irgendeiner Felswand,
sei es durch Wellenberg und -tal oder auf zwei Rädern bergauf
und bergab...und als eingefleischter Pfadfinder wagt er es, sich nach
dem Motto "Learning by doing" neuen Herausforderungen zu stellen. Kurzum:
Walter weiss, wo's lang geht! Zwar sagt er es nicht immer - aber stille
Wasser sind ja bekanntlich tief!
Kerstin
Dreier
Alter: 29
Was uns in der Shanty-Damenriege die ganze Zeit noch gefehlt hat?
Na - eine Sportlerin!
Und jemand der tagaktiv ist!
Und jemand der notfalls unsere Kinder erziehen kann!
Wir haben Sie gefunden! Die Three-in-One-Kerstin!
Und als "Bonuspunkt" haben wir endlich jemanden, der auch
noch unsere Texte versteht! Übersetzung und Aussprache? Kein
Problem! Kerstin fragen!
Ihre Bewerbung bei uns könnte etwa so gelautet haben:
Sie (29), Gymnasiallehrerin
(Englisch und Sport), Skaterin, Joggerin, Frühaufsteherin,
Skiläuferin, aktiv von 07:00 bis 23:00 Uhr (ziemlich genau!)
sucht Freizeitbeschäftigung bei der man ruhig ein bissl lauter
sein darf! Notfalls ist längeres Wachbleiben möglich.
Aber sie mußte sich nicht bewerben! Wir haben sie einfach
gefragt - und - hier ist sie!
Ada
Götz
Alter: 29
"Oooooch joooh - ä Likörsche!" - kommt immer
gut an bei Ada, der guten Fee des OSC, deren charmantes Wesen und
ansteckendes Lachen (sorry Renate!) uns immer wieder aufbauen. Mit
Umsicht und Hingabe hat sie außerdem alles Finanzielle fest
im Griff. Ihr Organisationstalent ist legendär und ihre sonore
Altstimme feste Größe im Chor. Schon im zarten Alter
von sieben Jahren hat sie auf der Schaukel Lieder geträllert,
einige davon in perfektem Englisch (wie sie glaubt). Stundenlang
lauschten die entzückten Nachbarn Adas elfengleichem Gesang
und nur schwer konnten sie sich vom Fenster loseisen. Unvergessen
sind ihre Bühnenauftritte als Fürther Marketenderin. Von
der Dynamik ihres rollenden "rrr", mit der sie "rrourre
Rriewe rrickwärts rrausrroppt", können die meisten eingeborenen
Odenwälder nur träumen.
Sehr beliebt und immer gut besucht sind auch ihre Feste. Neben selbstgebastelten
lukullischen Köstlichkeiten und einer beeindruckenden Vielfalt
an Getränken, findet man dort vor allem immer eines: kein Ende!
Anita
Walther
Alter: 29
Künstlername Manuela. Seit dem Jubiläumsjahr 1999 an Bord
des OSC-Schiffes. Während ihrer Ausbildung zur Lehrerin hatte
sie Freiburg und das Landleben in Schwurbelreuth oder so kennengelernt.
Gereift, galant und weltoffen ist sie dann von der Breisgau - Metropole
in ihre Heimatstadt Weinheim zurückgekehrt.
Spricht Italienisch("molto fiel") und pflegt neben ihrer
neuen Liebe für das eher derbe Liedgut der Seefahrt schon seit
längerem die klerikale Vokalkunst. Beruflich ist sie in der
Mannheimer Neckarstadt aktiv. Da wünscht man sich die Schulzeit
zurück. Landete auf der OSC Segeltour im Jahr 2000 in Holland
einen spektakulären Außenseitersieg, indem sie zusammen
mit Sabine die unter Bierliebhabern sehr begehrten Trophäe
"OORKONDE voor de BIERDRINKER van het jaar" gewann. Glückwunsch!
Arno
Spilger
Mitglied des OSC Ur-Trios. Einer von zwei Seefahrern im OSC. Heuerte
als Schiffsschreiner auf der "Sea Cloud" an. Daselbst
mehrfache erfolgreiche Besteigung des Großmastes (58,40m).
Vermutlich schwindelfrei. Betreibt heute mit seinem Bruder Thilo
eine Schreinerei in absolut trockener Umgebung. Als Chormitglied
ist Arno ein absoluter Sympathieträger beim Publikum. Legendär,
seine Spontanimprovisationen und mitunter gewagten Songvariationen.
Seine Darbietungen schlicht als Liedvorträge zu bezeichnen
wird der Sache nicht gerecht, künstlerische Performance wäre
wohl der bessere Ausdruck.
"In der Ruhe liegt die Kraft," Arnos Lebensmotto. Resultat
seiner gelassenen Grundhaltung ist wohl auch seine besonnene, zurückhaltende
und ausgleichende Art im sozialen Umgang. Ein Mittler zwischen den
Fronten.
Explosivität und Kreativität dagegen, kennzeichnen Arno
als herausragenden Redner. Hätte es in der Kunst der Rhetorik
je eine Entwicklung wie sie der Punk für die Musik darstellte
gegeben, würde manche große Rede heute wahrscheinlich
so klingen, wie sie Arno zu mehr oder weniger bedeutenden Anlässen
schon des öfteren über die Lippen kam. Unvergessen die
"Epfenbacher Reden" der Jahre 1994, ' 95 und ' 96, oder
die unvergessene "Ich bin voll meiner Sinne Deklaration"
zu Löhrbach im Odenwald aus dem Jahre 1991. In diesem Zusammenhang
dürfen natürlich Arnos Verdienste um die Kreation neuer
Worte und die Einführung mittlerweile, zumindest für Insider
feststehender Ausdrücke nicht unerwähnt bleiben. Beispielhaft
und bahnbrechend aus diesem Bereich: "Besamsetzel",
eine von ihm im Jahre 1996 auf dem Segelschiff ,,Arbeid Adelt" entwickelte
Kurzform des mittlerweile seltsam antiquiert und unverhältnismäßig
ausschweifend anmutenden Segelkommandos: "Alle Mann an Bord,
Besansegel setzen!" . . Arno Spilger ein Revolutionär des gesungenen
und gesprochenen Wortes.
Sabine
Hillenbrand
Alter: 29
Spitze Zunge, warmes Herz. Gute Seele des OSC und um offene Worte
nie verlegen.
"Joooh, nochn Käffche" kommt Sabine auch mitten
in der Nacht selten ungelegen. Doch auch als Biertrinkerin ist sie
hoch dekoriert(nachzuschlagen unter: Anita Walther). Anzutreffen
ist sie, wenn nicht in Ausübung ihres Berufes als Verlagsfachwirtin
an ihrem Arbeitsplatz im "Verlach", meistens im Internet.
Da surft sie dann so durch die schöne Gegend, chattet mit Gott(selten)
und der Welt(oft), trinkt dabei was wohl?
genau, n Käffche und raucht ne Selbstgedrehte.
Damit sie wenigstens hin und wieder mit Frischluft in Kontakt kommt,
hat sie sich einen Hund zugelegt, der auf den Namen Gipsy hört,
bzw. nicht hört und von dem sie sich ab und zu durch Weinheim
führen lässt. Sie ist übrigens das einzige OSC Mitglied
mit einem solchen Tier. Der Rest hat es maximal zu einer oder zwei
Katzen gebracht, außer Gag, der besitzt eine turkmenische
Schnappschildkröte.
Überliefert ist noch Sabines Aussage: "Kanada, hm ja,
würd ich schon mal gern sehn". Ob sie zu diesem
Behufe dort hin und wenn ja, was sie dort tun will, ist nicht bekannt.
Birgit
Hill
Alter: 29
Ihr Name ist Programm. Sie wohnt tatsächlich auf "dem Berg".
Es ist also naheliegend, dass es sich bei "Hill" um einen Künstlernamen
handelt. Wie sie richtig heißt? Keine Ahnung.
"Der Berg" klingt alpin, gell? Ist er aber gar nicht. Der Berg
liegt mitten in der Stadt. Eine Eigenheimidylle im Herzen Weinheims.
Und da wohnt sie, die Frau Hill. Mit "Mam" und ihrer "Süßen".
Das sind vermutlich auch nur Decknamen, oder würden Sie Ihre
Mutter und ihre Tochter so benennen? Auf diesem Berg also, da fallen
sie rum, die 3 Hills. Ja, sie haben richtig gehört: Sie fallen!
Kleinere Brüche sind hier an der Tagesordnung! Der Hill an
sich ist nämlich fallsüchtig. Sollten Sie als Arzt in
Weinheim tätig sein, dann gucken Sie ruhig mal in ihre Patientenkartei.
Da finden Sie sicher einen Hill. Garantiert!
Frau Hill ist übrigens unter den anderen beiden Winselstuten
(so nennen wir unsere Damen im Sopran) ganz leicht auszumachen.
Sie trägt nämlich als einzige ein stets einwandfreies
Auftrittsgewand, immer tiptop und frisch gebügelt. Echt! Mit
Bügelfalte.
Das hat sonst wirklich keiner von uns...
Um sich ein so exklusives Hobby wie den Shanty Chor leisten zu können,
muss sie sich tagsüber in einem Weinheimer Verlach mit Verlachsmitarbeitern,
Autoren, Herausgebern und Lieferanten rumschlagen.
Aber was tut man nicht alles, um hier dabei sein zu dürfen...
Renate
Schröter
Alter: 29
Die gar nicht so kühle Blonde ist an ihrem Lachen zweifelsfrei
zu idendifizieren. Außerdem hat sie das schönste Bühnenlächeln
- und das mitunter 2 Stunden lang und noch dazu völlig unverkrampft.
Deshalb setzen wir sie bei Fotosessions meistens in die erste Reihe.
Ihre kurz vor Showbeginn regelmäßig gestellte Frage "Steht
schon Wasser auf der Bühne?" gehört zum Vorbereitungsritual
eines jeden Auftrittes und dient zudem unserer Gesundheit.
Stichwort Gesundheit: Auch außerhalb des Chores kümmert
sich Renate hingebungsvoll um das Wohl ihrer Mitmenschen. Sie ist
Physiotherapeutin mit einer eigenen Praxis in Weinheim. Prädikat
empfehlenswert!
Gabi
Walther
Alter: 29
Name: Gabi Walther
Künstlername: Patricia
Intern : Sopranistin
Löffelvirtuose
Mitglied des berüchtigten "VCH-Quartetts"
hatte bei den Proben zu "2001" ihr Coming-Out als begnadete
Volksschauspielerin
führt seitdem ein Doppelleben als GabiGretel
Extern: Verlagsfachfrau
Schreinerei-Sekretärin
Hausfrau und Mutter(Johanna + Leon)
Bezirksbeauftragte für Dialektpflege ("Mulwert")
Hobbies: Odenwälder Shanty Chor, E-mails schreiben (Pseudonym:
Gretel), reden, Trampolin springen
Sonstiges: Traumfrau. Gutaussehend, intelligent, humorvoll.
Glücklicherweise bereits intern gebunden.
Motto: "Wenn ma amol vun dahom wegkummt..."
Reines
Pauker
Reines Pauker, Senior und einziges Nordlicht unserer Truppe
Bedingt durch die geographische Lage seiner ursprünglichen
Heimat wurde Reines schon früh an das "feuchte Element" herangeführt.
So war es nicht verwunderlich, dass er Jahrzehnte später, den
Weg zum Odenwälder Shantychor fand, der es ihm ermöglichte
seine Erinnerungen und maritimen Sehnsüchte mit der Liebe zur
Musik zu verbinden.
"Ich wusste man gar nich, dass unser Reinhard sou schön
singen kann" waren die erstaunten Worte seiner Mutter beim Besuch
eines der ersten Chorkonzerte. Weniger erstaunlich war die Tatsache
im reifen Mannesalter selbst Papa zu werden und in der nahegelegenen
Pfalz den Heimathafen für sich und seine Familie anzusteuern.
Ein Mann der ''wieder" mit beiden Beinen auf der Erde steht, ein
netter Kollege und ein lieber Freund.
Matz
Scheid
Eigentlich auf den Namen Matthias getauft. Arbeitet als freischaffender
Musikant. Gründer des OSC, Chorleiter, Arrangeur und Multiinstrumentalist.
Nicht zu vergessen: 1.Vorsitzender des gemeinnützig anerkannten
Vereins OSC e.V.
Direkter Nachfahre des Schann Scheid, dem Urvater des OSC.
Passionierter Saunagänger, überzeugter Schnauzbartträger
(He is the walrus), leidenschaftlicher (Tee)trinker, studierter
Kontrabassist, gelernter Schreiner, akribischer Sammler von Shanties
und gebrauchten Musikkassetten.
Landete über Irish Folk, Rock, Jazz und Blues wieder bei Irish
Folk und somit bei den Shanties.
Gehört noch den Formationen "Die Wolpertinger" www.adax-doersam.de
"Die Cartwrights" und "The Howlin Buoyz"
alias "Die Drei Rudis" an. Wohnt in Saase.
Lenz
Diesbach
"Nicht ohne mein A-Gogo", so könnte die erste Biographie
von Lenz heißen, immerhin entstammt er ja einer bekannten
Weinheimer Druck- und Verlags-Dynastie. Als bekennender Soul und
Funk Fan (und allen anderen Arten von Musik gegenüber auch
sehr aufgeschlossen) ist er ein begeisterter "Klepperer" an
allen Fronten, sei es in Straßenkleidung auf irgendwelchen
gerade unschuldig herumstehenden Gegenständen oder im kuscheligen
Kuh-Kostüm mit dem bereits erwähnten A-Gogo auf den Brettern,
die die Welt bedeuten.
Seit rund 10 Jahren singt der wahrscheinlich musikbegeistertste
Rechtsanwalt Weinheims nun im Odenwälder Shanty Chor. Sie möchten
wissen, in welcher Bläserbesetzung die Gruppe "Incognito"
1994 auf Tournee ging? Oder wann "Let it be'' das erste Mal
auf Platz eins in den Charts war? Vergessen Sie das Internet, fragen
Sie Lenz! Wer seine Augen leuchten sehen will, muss nur in geselliger
Runde morgens um Fünf "Steely Dan" auflegen, dann ist
er der glücklichste Lenz der Welt.
Markus
Kohl www.kohl-umwelttechnik.de
Von Löhrbach nach Großsachsen ists ein kleiner
Schritt für die Menschheit, doch ein riesiger für einen
Odenwälder. Luftlinie 7,5 km - um genau zu sein. Er hat es
gewagt.
Der einzige echte Odenwälder ist die Stütze der OSC-Tieftonabteilung.
Am aktiven Mitwirken durch das Engagement bei verschiedenen Klangkörpern
der Region gehindert, war er lange Zeit "nur" großer
Fan. Doch seit 1995 unterstützt er uns mit seiner sonoren Stimme
auch gesanglich.
Musical-Fan. Sportlich schiebt er eine flinke Kugel an der grünen
Platte.
Als Versicherungskaufmann versichert er Alles und Jeden gegen Alles
und Jeden.
Manfred
Maser
Der Mann mit dem Schmelz in der Stimme. Freischaffender Autor und
Geschichtenerzähler. 1. Witzeerfinder des OSC. Magier des Wortes
und der Sprache. Mit ihm bekam der OSC ein neues Gesicht, denn sehr
schnell haben wir bemerkt, dass Manfred nicht nur singen, sondern
auch geniale Texte mit höchstem Witzigkeitsfaktor schreiben
kann. So ist es nicht verwunderlich, dass er für alle Abenteuer
von Schann Scheid verantwortlich zeichnet.
Versucht sich außerdem seit vielen Jahren an den unterschiedlichsten
Instrumenten wie Ukulele, Mundharmonika, Kazoo und einer sehr großen
Trommel, um endlich in der OSC-Band Fuß zu fassen. Hat dort
einen Stammplatz aber nach wie vor nicht sicher.
Manfred läßt für einen edlen Roten oder einen Single
Malt auch schon mal ein Glas Pils stehen.
Thilo
Spilger
Shanty Man, Mitglied des OSC Ur-Trios. Einer der authentischsten
Shanty-Interpreten.
Wie sein Bruder Arno, heuerte er als Schiffsschreiner auf der "Sea
Cloud" an und betreibt heute mit diesem eine Festlandschreinerei
in Großsachsen.
War als Reiseleiter für Horizonte Erlebnisreisen
( www.horizonte-erlebnisreisen.de)
schon des öfteren in unwegsamen Gebieten Nordamerikas unterwegs.
Überwiegend zu Fuß und mit dem Kanu.
Hat als "Saasemer" Handball-Legende einen festen Platz
in der Sportchronik seines Heimatortes sicher und ist nach wie vor
in der 1c Meistermannschaft 2001 aktiv.
Bildet zusammen mit Matz ein eingespieltes und leistungsstarkes
Saunateam(bis 105 C° plus Aufguss).
Thilo steht jeder Art von technischem Fortschritt zunächst
skeptisch gegenüber und lehnte die Anschaffung eines Anrufbeantworters
lange Zeit strikt ab (Zitat: "Isch will moi Ruh hawe").
Träumt vom Wiederaufbau des "Hundskopf-Turms" im
Großsachsener Wald und dessen anschließender Verwendung
als OSC-Vereinsheim und Leuchtturm für die Rheinschiffahrt.
Thomas
Thünker
Jüngster und mit Sicherheit sportlichster der 3 Tenöre
des OSC.
Entwirft als Bauingenieur Brücken und Straßen (mit und
ohne Kurven), Leucht-, Wasser- und sonstige Türme. Hobbies:
Handball, Tennis und Singen und alles immer mit vollem Einsatz und
am liebsten gleichzeitig. Begabter Schauspieler und Geräusche
-Imitator.
(Spezialgebiet Milchaufschäumer). Unübertroffen als Verkleidungskünstler.
Kennern und vor allem Kennerinnen der Szene ist der hühnenhafte
Barde aus alteingesessenem "Saasemer" Faschingsadel auf
Ewig durch seine Auftritte als rocktragender Schotte, magenkranker
Naturbursche oder Hollandhähnchen in Erinnerung. Noch heute
in aller Munde ist aber auch seine eindringliche Interpretation
der Rolle der kleinwüchsigen, steinalten Odenwälder Bauersfrau
Erna Muschelknautz.
Für seine weibliche Fangemeinde auf ewig verloren,
da in den (Weschnitz-) Hafen der Ehe geglitten, meistert der
sensible Interpret von "Greenland Fishing" sein größtes
Abenteuer.
Werner
Schneider
"Unn des is des, des wu ma hait schun schdinkt!" (Übers:"Das
ist es, was mir heute schon mißfällt!"). Originalton
Werner ein Jahr vor der Premiere des neuen Programms, als er erfuhr
es werden alle in blauen Einheitsklamotten auftreten! Was dann doch
nicht so kam. "Häb ischs aisch net glei gsaht?!"
(Übers: "Habe ich es euch nicht gleich gesagt?!")
Ja, so isser unser Werner, geboren1954, verheirateter Familienvater
mit zwei Kindern. Er arbeitet zwar in Weinheim, wohnt, singt und
trinkt aber in Großsachsen. Und dies aus Passion, wie manch
andere in diesem Ort Geborene, welche annehmen ebenjener sei der
Nabel der Welt. Ein offenes Geheimnis ist seine Schwäche für
Hans Albers und viele seiner Lieder. Höhepunkte der deutschen
Musikkultur dagegen seine Interpretetionen von "Es hängt
ein Pferdehalfter an der Wand" oder "Schöööööön
und kaffebraun" - siehe "2001 Odysee imOdenwald."
Günter
"Gag" Geisinger
Wir mischen uns einen interessanten Cocktail !
Man nehme : 4 Teile Menschenfreundlichkeit, gepaart mit sozialer
Verantwortung gegenüber anderen, einer Menge Sentimentalität,
Romantik und Anstand.
4 Teile Musikalität, die sich vor allem äußert durch
gitarrenmäßige Begleitung mit der Ausdauer und dem Repertoire
mehrerer Musikboxen (meistens bis in den frühen Morgen) und
einem besonderen Faible für sentimentale Töne und Texte.
2 Teile Wissen, das auf den meisten Gebieten zur "Millionenfrage",
jedoch zumindest zu interessanten Gesprächen oder manchem besserwissenden
Einwurf führt.
1 Schuss spezieller Witz, der sich einem nicht gleich beim dritten
Mal erschließt.
1 gr. Löffel Firlefanz ( www.firlefanz-kinderlieder.de)
: Lieder und Spaß für Kinder !
Die Zutaten möglichst wild durcheinander schütteln und
in ein großes Glas geben. Mit Bier auffüllen und mit
einigen Gauloises verzieren.
Fertig ist der GAG !!! Je nach Lust und Laune fällt diese Mixtur,
die 1955 in Heddesheim kreiert wurde immer etwas anders aus aber
es lohnt sich, zu probieren.
Anja
Spilger
Alter: 29
Anja bereichert den OSC seit einigen Jahren
mit ihrer Stimme, ihrer Querflöte und sich. Durch ihre Schüler,
richtig noch ne Lehrerin, ist sie immer auf dem Laufenden
was die neuesten Mode-Trends und coolsten Sprüche angeht.
Ihr lebhaftes Temperament zeugt von der Tatsache, daß sie
als einziges Chormitglied südlich von Großsachsen geboren
und aufgewachsen ist, nämlich im 5 km enfernten Schriesheim.
Als begabte Hobbyfriseurin steht sie in Diensten der Herrenabteilung
des OSC. Weils da allerdings immer weniger zu Schneiden gibt,
ist sie verstärkt auf der Suche nach neuer Kundschaft.
Ludger
Krammes
Nach Jahren des beruflichen Irrens als Sozialpädagoge hat
er nun endlich seine wahre Berufung entdeckt: Postbote.
Und welcher Postbote hat schon so viele Fans wie Ludger?
Ein bißchen öffentliche Beachtung kann aber wirklich
nicht schaden.
Im Chor schmettert Ludger schon seit Jahren zuverlässig im
Bass. Eine der Säulen des Chores muss man wohl sagen. Im Gegensatz
zu einer Salzsäule ist er aber immer lustig am wackeln, tanzen
und hüpfen. Sie werden ihn also auf der Bühne leicht erkennen
können, obwohl er seine Verkleidung ca. 97979 Mal wechselt
bleibt er doch unverwechselbar. Wie macht er das nur?
Seine kleinen Gemeinheiten, seine immer wiederkehrenden Witze (die
wir mittlerweile numeriert und katalogisiert haben) würden
uns sicher sehr fehlen. Aber das steht ja nicht zu befürchten!
Solange es den Shanty Chor gibt, wird es sicher auch unseren Ludger
geben.
Christian
Wirth
Rannte er vor wenigen Jahren noch, nur mit einer Trompete bewaffnet Weihnachtslieder
tutend um den nach ihm benannten Baum, so hätte Christian heute gute
Chancen, den Wettbewerb "Wer muss die meisten Instrumente schleppen?" zu
gewinnen. Neben dem Kontrabass (selber schuld!), ist er nämlich rein
instrumental gesehen - noch für einiges Andere im Chor zuständig,
als da wären: Bouzouki, Bodhran. Und man darf gespannt sein, welches
Instrument er als nächstes anschleift.
Ansonsten geht sein Zuständigkeitsbereich vom Stimmenimitieren mit
Spezialgebiet Marcel Reich Ranicki über die Organisation des Odenwaldexpresses
bis hin zur chorinternen Beratung in allen pharmazeutischen Fragen. Als
Apotheker ist er neben Renate wichtigstes Mitglied unserer medizinischen
Abteilung.
Auf mehreren Irlandfahrten eignete er sich zudem umfassendes Fachwissen
in Sachen Irish Music & Guinness an und findet als kompetenter Berater
im Chor eine interessierte Zuhörerschaft.
zurück an den Anfang
|
|