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Aktuelle Programme:
"Der Geist, der aus der Kelter kam"

Wer anderes als Schann Scheid könnte es sein:
Der Geist, der aus der
Kelter kam. Prof. Dr. Alfons Netwohr ist vom Spuk in seinem Institut für
spekulative Heimatgeschichte ganz und gar nicht erfreut – er ist ein
Mann der Wissenschaft, metaphysischen Phänomenen steht er skeptisch
gegenüber.
Andererseits ist der engagierte Forscher, dessen Recherchen
für über zwei Jahrzehnte die Grundlage für die vielen populären
Programme des Odenwälder Shanty Chors geschaffen haben, ohnehin nur
noch damit beschäftigt, das Archiv zu ordnen. Die Lebensgeschichte
von Schann Scheid, dem Helden der sieben Weltmeere aus Fränkisch-Crumbach,
ist vollständig aufgearbeitet. Doch wer sagt, dass das Leben alles
wäre?
Als mit Manuela Muschelknautz auch noch die leibhaftige Urenkelin
einer wichtigen Gestalt aus Netwohrs spekulativen Geschichten auftaucht,
nimmt ein neues Abenteuer seinen Lauf.
Jenseits des Diesseits laufen
der vergeistigte Akademiker und der bodenständige Seemanns-Geist zu großer
Form auf, um im Geisterreich einen Schatz zu heben, der Manuela und ihre
Familie aus den gierigen Fängen eines holländischen Großinvestors
befreien soll. Doch sie sind nicht die einzigen, die sich auf Schatzsuche
begeben…
Das neue, nunmehr neunte Programm des Odenwälder Shanty
Chors bietet einmal mehr alle Zutaten, mit denen die bunte Truppe einen
Status zwischen Kultur und Kult erreichte. Der Geist, der aus der Kelter
kam: Ein Geisterspiel vor vollen Rängen, ein maritimes Grusical erster
Kajüte.
"Per B.E.M.B.E.L. durch die Galaxis"

Sternzeit 8304. Bembelgeschwindigkeit erreicht.
Auf der Brücke des
Raumschiffs „Jakob Muschelknautz“ herrscht ausgelassene
Stimmung. Ein Shanty wird angestimmt. Warum auch nicht?
Auch Raumschiffe
sind Schiffe und die Tradition des Absingens von Seemannsliedern in
völlig trockener Umgebung erweist sich schon heute als zukunftsträchtig.
Die ganze Crew ist bereit, fremde Welten zu entdecken, unbekannte Lebensformen
und neue Zivilisationen. Die „Muschelknautz“ dringt dabei
in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Das Jahr 2009:
Im Institut für spekulative Heimatgeschichte herrscht helle Aufregung.
Zum 20jährigen Jubiläum des Odenwälder Shanty Chors
hat Prof. Dr. Alfons Netwohr ein weiteres Kapitel aus der Lebensgeschichte
des Odenwälder Seefahrers Schann Scheid aufgeschlagen, eine neue
Spur aufgenommen, die aus der Vergangenheit direkt in eine ferne Zukunft
führt. Schann Scheid, der Held der sieben Weltmeere aus Fränkisch-Crumbach,
ist wieder unterwegs: Per B.E.M.B.E.L. durch die Galaxis.
Mit
seinem neuen Programm richtet der Odenwälder Shanty Chor in seinem
Jubiläumsjahr den Blick nicht zurück, sondern nach vorn,
in eine Zukunft, in der die Kultur des Odenwalds im wahrsten Sinn des
Wortes universelle Bedeutung gewonnen hat.
"EILAND"
oder: Die Entdeckung der Ähnlichkeit

„Eieieieieieiei, was soll nur aus uns werden?“
Die hoffnungsfrohen
Träume einer kleinen Gruppe Odenwälder Auswanderer sind geplatzt,
als ihr Schiff in einem Sturm zerbrach. mitsamt ihrem Kapitän
Schann Scheid sind sie auf einer einsamen Südsee-Insel gestrandet und
es dauert Tage und Wochen, bis sie beginnen wahrzunehmen, was sie zuvor
kaum hinnehmen wollten. Daß sie es gar nicht schlecht getroffen haben.
Ja, dass es ihnen besser geht als je zuvor. Doch die Odenwälder sind
nicht alleine auf ihrem Inselparadies…
Inseln spielen in der maritimen Literatur seit jeher eine herausragende
Rolle. Die Oasen des Landes in der weiten Meereswüste stehen für
Abenteuer und Gefahr, für überraschende Entdeckungen und verschollene
Schätze, sie sind bevölkert von geheimnisvollen Kreaturen und
zeitlosen Wesen einer wilden, unberührten Natur. So verwundert es wenig,
daß sich nun auch das Institut für spekulative Heimatgeschichte
dieses Themas angenommen hat.
Die Forschungsarbeiten von Institutsleiter
Prof. Dr.Alfons Netwohr bilden einmal mehr die Grundlage für das neue
Programm des Odenwälder Shanty Chors. „Eiland oder: Die Entdeckung
der Ähnlichkeit“ läßt das Publikum teilhaben an einem
Prozeß der Entdeckung des Vertrauten im Fremden, an der Frage, wieviel
Raum es braucht, um Freiheit zu finden, an der Auseinandersetzung von Landei
und Eiland.
Zum siebten Mal folgt der Chor auf abendfüllende und äußerst
unterhaltsame Weise, mit viel Gesang und denkwürdigen Geschichten, den
Spuren Schann Scheids, des Helden der sieben Weltmeere aus Fränkisch-Crumbach
, von dem die bedeutenden Worte überliefert sind: „Die Insel ist
im Meer das, was an Land der See ist.“
"Un schunsch?" – Die Shanty-Jubel-Show
Sechs abendfüllende Programme hat der Odenwälder Shanty Chor
in den letzten 15 Jahren auf die Bühne gebracht.
Mit Erfolg: die maritimen
Traditionen des Odenwaldes erleben eine neue Blütezeit, das Absingen
von Seemannsliedern inmitten völlig trockener Umgebung hat wieder seinen
festen Platz in den Bauernstuben und Kneipen zwischen Hammelbach,
Kröckelbach,
Klein-Gumpen, Groß-Gumpen und Fränkisch-Crumbach.
Und doch sind
Fragen offen geblieben, Fragen zu Schann Scheid, dem Odenwälder Helden
der sieben Weltmeere, zur Seemannskneipe "Zum Weißen Wal" in
Leberbach, zum Institut für spekulative Heimatgeschichte. Fragen, die
der zwanzigköpfige Trupp um Chorleiter Matz Scheid und Geschichtenerzähler
Manfred Maser in seinem Jubiläumsprogramm "Un schunsch?" auf
gewohnt unterhaltsame Weise zu beantworten weiß.
Eingewoben in das
Frage-und-Antwort-Spiel sind die schönsten und lustigsten Lieder sowie
Auszüge der besten Geschichten aus dem bisherigen Programmen. "Un
schunsch?" – die Shanty-Jubel-Show, ein großer Spaß für
Fans und solche, die es werden wollen.
"Der Herr der Heringe"

Kein anderer Landstrich auf dem weiten Rund unseres Planeten hat
die Geschichte der Seefahrt mehr geprägt als der Odenwald.
Mag sein, daß dem Odenwald wenig Ruhm zuteil wurde, wenn es
um die großen Entdeckungen ging. Mag sein, daß er vom
sagenhaften Reichtum, den der interkontinentale Handel auf den Seefahrtswegen
in Europas Hafenstädte und Königreiche spülte, erschreckend
wenig profitierte. Und doch: die Dogen von Venedig, die unerschrockenen
Wikinger, die Navigatorenschule Heinrich des Seefahrers, die Handelshäuser
Genuas, die Piratenkapitane der britischen Krone - ihr Ruhm verblaßt,
in eingeweihten Kreisen, vor dem des Odenwalds, wenn es um die Seefahrt
geht.
Und das liegt nicht nur an Schann Scheid, dem Helden der 7 Weltmeere
aus Fränkisch-Crumbach. Warum steht in Hirschhorn eine Gedenktafel
für Sir Francis Drake? Warum hatte James Cook auf seinen großen
Entdeckungsreisen stets Apfelwein an Bord? Wer wies Columbus den
Weg nach Westen? Hinter den Antworten auf diese Fragen stehen Namen,
die in keinem Geschichtsbuch stehen - Odenwälder Namen.
Ein ideales Forschungsgebiet für das "Institut für
spekulative Heimatgeschichte", das weit zurückführt
in eine Zeit vor unserer Zeit, zu einer mystischen Gestalt, in der
die maritimen Traditionen des Odenwalds begründet liegen: DER
HERR DER HERINGE.
"Was bisher geschah" - das Best of für Einsteiger

Die schönsten Lieder und witzigsten Geschichten aus den bisherigen
Programmen des Odenwälder Shanty Chors. Die wunderbare Welt der spekulativen
Heimatgeschichte, aufbereitet für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Die Erlebnisse von Schann Scheid, Held der sieben Weltmeere aus Fränkisch-Crumbach:
in China, in Afrika und Omerika, auf Samoa und Hawaii, im "Weißen
Wal" in Leberbach. Die Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Alfons Netwohr,
speziell für das Jubiläumsprogramm ergänzt und überarbeitet.
Dazu die internationalen Hits des Chores: "Leis, Leis, Leis" (China), "Ober-Mumbach" (Afrika), "Kowali" (Hawaii), "The
very, very drunken sailor" (Jamaica), "La mal di mare" (Italien).
Vorherige Programme:
"2001 – Odyssee im Odenwald"
Weltweit sucht Prof. Dr. Alfons Netwohr, Leiter des Instituts für
spekulative Heimatgeschichte, nach neuen Erkenntnissen über
Schann Scheid, den Helden der sieben Weltmeere aus Fränkisch-Crumbach.
Zugleich versucht er, seine neueste Theorie zu beweisen: Daß
die wahren, maritim geprägten Hochkulturen in völlig trockener
Umgebung zu finden seien - mindestens so trocken jedenfalls wie
die Region des Odenwalds. Von seiner Forschungsreise, die ihn rund
um den Globus führt, berichtet der rührige Wissenschaftler
in Briefen, die regelmäßig das Institut erreichen. Netwohrs
außergewöhnlicher Blickwinkel macht seine Reiseberichte
aus Europa, Amerika, der Karibik und Afrika zu einem zwerchfellstrapazierenden
Vergnügen für das Publikum. Dann aber bleiben die Briefe
aus – Prof. Netwohr ist verschollen. Im Institut ist man verzweifelt,
böse Gerüchte machen die Runde, die Spannung steigt. Als
schließlich doch noch ein Schreiben Netwohrs eintrifft, birgt
die lang erwartete Post eine unglaubliche Überraschung...
"Walverwandtschaften"

Das vierte Programm. Schann Scheid, Kultfigur der spekulativen
Heimatgeschichte und Held der sieben Weltmeere aus Fränkisch
Crumbach, hat im Weschnitztal eine Seemannskneipe eröffnet.
Im "Weißen Wal" in Leberbach empfängt der Odenwälder
Seefahrer Besuch aus aller Herren Länder und der gesamten Damenwelt.
Ein multikulturelles Spektakel mit Songs in sieben Sprachen, exotischen
Rhythmen und erotischen Rappern.
Mit Geschichten zum Zuhören, zum Schmunzeln, zum Ablachen.
Von Revoluzzern und Muschelsuchern, von Hähnchenhändlern
und Schiffschaukelbremsern. Schräge Typen in stilvollen Kostümen
und gnadenlose Spielszenen mit originellen Requisiten machen die
"Walverwandtschaften" auch optisch zum unvergeßlichen Erlebnis.
"Omerika"
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